Anita Binder

Praxis für Farbpunktur und Kinesiologie

Farbpunktur

Was ist Farbpunktur?

Die Farbpunktur verbindet traditionelle chinesische Medizin und überlieferte 
Farbinformationen mit den neuesten Erkenntnissen der Biophotonenforschung.

Im menschlichen Körper konnten "Lichtleitbahnen" nachgewiesen werden, die in ihrem Verlauf exakt denen der in der traditionellen chinesischen Medizin beschriebenen Meridiane entsprechen.

Die Stimulation sensibler Hautzonen und -punkte erfolgt mit verschiedenen Therapiefarben.

Therapieren mit System

In der Praxis ergeben sich aus der ganzheitlichen energetischen Zustandsbeschreibung (z.B. aus dem Kirlian-Bild, dem Gesicht oder der Augen) konkrete Hinweise, welche Farbtherapien angewandt werden. Die Wahl der Farbe und der zu behandelnden Zonen und Punkte richtet sich danach, welche Fehlregulation und welcher energetische Zustand vorliegt.

Das Ziel der Farbpunktur ist, auf den ganzen Menschen regulierend einzuwirken und nicht nur als "Symptombehandlung".
Sie kann bei fast jeder Krankheit einzeln oder kombinierend angewandt werden, somit ist es eine ideale Unterstützung zur Krankheitsvorbeugung.

Jede Behandlung ist lösungsorientiert, individuell und ganzheitlich. Ich behandle immer den ganzen Menschen
(Körper, Geist und Seele) und nicht nur sein Symptom.


Nutzen der Farbpunktur 

Durch eine gezielte Behandlung bewirken die Farben eine nachhaltige Änderung der Strukturen im Körper auf allen drei Ebenen:

Materie (Körper) / Energie (Seele) / Information (Geist)

Die Ursache für die körperlichen Beschwerden finden und das System Mensch wieder ordnen, durch die Behandlung der Krankheitsursache können die Symptome nachhaltig beseitigt werden. 

Kirlianfotografie 

Das Kirlian dient dem Therapeuten als Informationsbasis, blockierte Energiebahnen
werden erkannt und es kann eine gezielte Anamnese über den körperlichen und energetischen Zustand erfolgen.

 


 Konkrete Hilfe und Unterstützung bei:

  • Orthopädischen Erkrankungen (Arthrose, Hexenschuss, Ischialgie, allgem. Rückenschmerzen, ...)
  • Neurologischen Erkrankungen (Kopfschmerz und Migräne, Therapien nach Schlaganfall, ...)
  • Gynäkologischen Erkrankungen (Wechseljahre, Menstruationsbeschwerden, Geburtsbegleitung, ...)
  • Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte, ...)
  • HNO- und Augenerkrankungen (Allergie, Heuschnupfen, Tinnitus, ...)
  • Schmerztherapien (z.B. nach Unfällen und Operationen)
  • Infektanfälligkeiten (Grippe, chronische Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, ...)
  • Therapien speziell für Kinder (z.B. bei Bettnässen, Konzentrationsschwäche, Entwicklungsstörungen)
    unterstützende Therapien für Kinder mit Down-Syndrom
  • ........